• Berufsberatung

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    als Berufsberaterin an der Schule möchte ich Euch begleiten, wenn es um die Suche nach der richtigen Studien- und Berufswahl geht. Ich unterstütze Euch bei der Ausbildungs- und Studienplatzsuche. In Berufsorientierungsveranstaltungen bekommt Ihr von mir die notwendigen inhaltlichen Informationen. In der unabhängigen und individuellen Einzelberatung erarbeiten wir mögliche Berufsfelder, die zu Euren Interessen, Fähigkeiten, Zielen und Werten passen. Ich kläre mit Euch unterschiedliche Fragestellungen, wie z.B.:

    • Was mache ich nach dem Abitur?
    • Welches Studium ist für mich das richtige?
    • Welche Ausbildung passt zu mir?
    • Welche Möglichkeiten einer „Zwischenzeit“ gibt es nach dem Abitur?
    • Worin unterscheiden sich Hochschularten?
    • Wie sieht ein Zeitplan aus?
    • Worin unterscheiden sich Bewerbungsverfahren?

    Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch.

     

      Kontakt - Berufsberatung:

    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Frau Bothe)
    Telefon: 0800 4 5555 00
  • Beschwerdeverfahren am Hebel-Gymnasium

    Vorbemerkung

    Alle am Schulleben beteiligten Menschen - Schülerinnen und Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte und schließlich alle Lehrkräfte - bilden eine Gemeinschaft, deren Ziel es ist, die Schule als Lern- und Lebensort zu begreifen und dafür zu sorgen, die Lehr- und Lernbedingungen bestmöglich zu gestalten.

    Eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Arbeitsklima und für die Qualität des schulischen Miteinanders ist eine von gegenseitiger Wertschätzung und respektvollem Umgang geprägte Kommunikation zwischen allen am Schulleben Beteiligten.

    Das Hebel-Gymnasium legt großen Wert auf eine ausgeprägte Feedback-Kultur. So sind alle Lehrkräfte bemüht, ein- bis zwei Mal im Schuljahr ausgehend von der Beantwortung eines Feedback-Fragebogens mit Ihren Klassen ins Gespräch zu kommen. Hierbei lassen sich möglicherweise Konflikte bzw. Missverständnisse im Vorfeld entschärfen oder lösen. Auch können Schülerinnen und Schüler so konstruktiv auf ihr Verhältnis zur Lehrkraft eingehen bzw. zu deren Unterrichtshandeln Stellung nehmen. Ebenso ist es der Lehrkraft möglich, konstruktiv und wertschätzend auf die Bedürfnisse und Sorgen der Schülerinnen und Schüler zu reagieren.

    Dennoch ist nicht auszuschließen, dass der schulische Alltag auch Konflikte, Meinungsverschiedenheiten und Beschwerden mit sich bringt, die im Rahmen eines Feedback-Verfahrens zwischen Schülerinnen und Schülern oder Eltern und der Lehrkraft nicht gelöst werden können. Dies ist immer Ausdruck einer lebendigen Gemeinschaft und so enthalten auftretende Konflikte immer Chancen und Ansatzpunkte, Entwicklungen positiv zu beeinflussen. Wenn Probleme früh erkannt, benannt, analysiert und gemeinschaftlich gelöst werden, können daraus wertvolle Impulse in Bezug auf das zukünftige Miteinander entstehen.

    Damit dies gelingen kann, müssen sich alle an Konfliktsituationen Beteiligten um besonnenes und sachorientiertes Handeln bemühen, in der Kommunikation miteinander ein Übermaß an Emotionen vermeiden und möglichst versuchen, die Position und Haltung des jeweils anderen nachzuvollziehen.

    Konkret heißt das auch: Wer mit Beschwerden sinnvoll umgehen will, benötigt eine sachliche und angemessene Strategie, deren Stärke in der Verbindlichkeit liegt. Festgelegte Instanzenwege tragen in diesem Zusammenhang dazu bei, einer Eskalation vorzubeugen.

    Die folgenden Hinweise haben das Ziel, allen am Schulleben Beteiligten ein verbindliches Verfahren an die Hand zu geben, damit die zur Normalität des Alltags gehörenden Beschwerden in konstruktiver Weise bearbeitet und verarbeitet werden können.

    Grundsätze des Verhaltens

    Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte sollten Beschwerden zunächst immer dort vortragen, wo der Beschwerdegrund aufgetaucht ist. Erst wenn auf dieser Ebene keine Lösung gefunden werden kann, sollten Dritte hinzugezogen oder andere Ebenen einbezogen werden.

    Der Grund für die Beschwerde sollte dabei möglichst sachlich vorgetragen werden. Spontan und impulsiv geäußerte Beschwerden sind häufig kontraproduktiv. Ein gewisser zeitlicher Abstand zwischen „Auslöser“ und „Beschwerde“ ist in der Regel hilfreich. Auf außergewöhnliche emotionale Betroffenheit sollten die Beteiligten offen hinweisen.

    Je nach Situation können Beschwerden mündlich oder schriftlich vorgebracht werden.

    Wenn das Problem bei den ersten Gesprächen zwischen den unmittelbar Beteiligten nicht zur Zufriedenheit aller beseitigt werden kann, soll der Vorgang schriftlich dokumentiert werden.

    Sollte sich die vom Beschwerdeführer angesprochene Person nicht zuständig fühlen, nimmt sie zu dem Problem nicht Stellung, sondern verweist ggf. auf das folgende Ablaufschema:

    1. Fall: Ein Schüler möchte sich über einen Fachlehrkraft beschweren.

    Der 1. Schritt ist, sich mit dem Fachlehrer über das Problem zu unterhalten. Sollte keine Einigung erzielt werden, so gibt es dann die Möglichkeit, den Klassenlehrer und/oder den Vertrauenslehrer anzusprechen. Sollte erneut keine Einigung erzielt werden, kann der Schüler (möglicherweise über die Eltern) gerne mit der Schulleitung sprechen. Bei dem oben skizzierten Vorgehen wird vermieden, dass wichtige Gesprächspartner, die für die Lösung des Problems nötig sind, übergangen werden. Auch für das Gespräch mit der Schulleitung ist vorab immer ein Gespräch zwischen betroffenem Schüler und betroffenen Lehrer notwendig, deshalb sollten sich bitte alle an die Beschwerde-Hierarchie halten.

    Ratsam ist es, Konfliktgespräche oder Beschwerden nicht in den Pausen zu führen, sondern hierfür gesondert nach dem Unterricht einen Termin zu finden. Schülerinnen und Schüler können mit der betreffenden Lehrkraft einen gesonderten Sprechtermin vereinbaren.

    2. Fall: Ein Elternteil möchte sich über eine Lehrkraft beschweren.

    Auch in diesem Fall gilt die Beschwerde-Hierarchie: Suchen Sie bitte das Gespräch zunächst mit dem betroffenen Lehrer. Danach können Sie selbstverständlich auch den Klassenlehrer einschalten, oder auch Ihre Elternbeiräte. Als letzten Schritt haben Sie die Möglichkeit, die Schulleitung darauf anzusprechen. Sollten sich mehrere Eltern über eine Lehrkraft beschweren, so auch hier die Hierarchie zu beachten. Der betreffenden Lehrkraft sollte auf jeden Fall Gelegenheit eingeräumt werden, sich mit jedem der Beschwerde führenden Eltern einzeln zu unterhalten. Auf keinen Fall zielführend kann es sein, dass Eltern über die Lehrkraft hinweggehend sich gleich an die Schulleitung wenden. Ebenso wenig zielführend ist es, dass Eltern untereinander per E-Mail ein „Meinungsbild“ erstellen und dies den Klassenlehrern oder der Schulleitung zukommen lassen, ohne zuvor mit der betreffenden Lehrkraft den Kontakt gesucht zu haben.

    3. Fall: Ein Lehrkraft möchte sich über einen Schüler beschweren.

    Der Lehrer hat zunächst mit dem Schüler gesprochen und kommt erst nach diesem intensiven Gespräch zur Schulleitung. Die Schulleitung spricht dann zuerst allein mit dem Lehrer, dann allein mit dem Schüler und schließlich, im Regelfall, wenn vorher keine Lösung gefunden wurde, mit dem Schüler und dem Lehrer gemeinsam. Nach dem Schüler-Lehrer-Gespräch können zu jedem Zeitpunkt auch die Eltern mit einbezogen werden.

    4. Fall: Ein Lehrkraft möchte sich über ein Elternteil beschweren.

    Der Lehrer hat bereits ein Gespräch mit dem Elternteil geführt, das aber nicht zu einer Lösung geführt hat. Der Schulleiter, der daraufhin von dem Lehrer informiert wurde, sucht das Gespräch mit dem Elternteil.

    Stand: November 2015

  • Konfliktmanagement

    1. Klassenlehrer/-in/ Fachlehrkräfte

    • Aufgabenkatalog siehe Profilbeschreibung (Regularia)
    • Niederschwellige Moderationsangebote bei Konfliktfällen in der Klasse
    • Schüler- und Elterngespräche
    • Information an Beratungs-/Vertrauenslehrkräfte
    • Einbeziehung von Klassenkonferenz und Schulleitung
    • Regelungen von § 90


    2. Beratungslehrer/-in

    Schwerpunkt der Aufgaben ist die Schullaufbahnberatung, d.h. die Information und Beratung von Schülerinnen, Schülern und Eltern über die geeigneten Bildungsgänge. Weitergehende, insbesondere psychotherapeutische Maßnahmen bei einzelnen Schülerinnen und Schülern oder Klassen gehören nicht zu den Aufgaben.

    • Schullaufbahnberatung
    • Vermittlung von Hilfe bei Problemfällen
    • Direkter Kontakt möglich/ Sprechzeiten
    • Schweigepflicht/ kein Behandlungsrecht


    3. Präventionslehrkräfte

    Um schulische Vorbeugungsmaßnahmen zu koordinieren und deren Wirksamkeit zu verbessern, wird an jeder allgemeinbildenden und beruflichen Schule eine „Lehrerin bzw. ein Lehrer für Informationen zur Suchtprävention” benannt. Dieser Lehrkraft sind folgende Aufgaben übertragen:

    • Sammlung von Informationsmaterialien zur Suchtvorbeugung, wie z.B. Bücher, Zeitschriften, audiovisuelle Medien, Erlasse, Anschriften von Beratungs- und Therapieeinrichtungen.
    • Weitergabe von Informationen, die u.a. bei entsprechenden Fortbildungsveranstaltungen und Dienstbesprechungen gesammelt werden, und Koordinierung von Maßnahmen der Suchtprävention im Rahmen der Schule.
    • Bei Bedarf Herstellung von Verbindungen zu Einrichtungen, die gegebenenfalls beratend oder therapeutisch tätig werden, wie z.B. psychosoziale Beratungs- und ambulante Behandlungsstellen, Gesundheitsamt, Jugend- und Sozialamt, Polizei.
    • Projekt „Erwachsenwerden“ in Zusammenarbeit mit Lehrkräften
    • Zusammenarbeit mit AKRM bzw. Villa Schöpflin
    • Elternbildungskurse
    • Beratung der Schulleitung
    • Konzept „Hilfe statt Strafe“/ Ausnahmen
    • Schweigepflicht


    4. Lehrkräfte für Gewaltprävention

    • Faires Fahrn in Bus und Bahn
    • Schulung und Fortbildung


    5. Verbindungslehrer/-in (Frau Hofmeister, Frau Thielmann)

    § 68 Schulgesetz Verbindungslehrer

    (1) Der Schülerrat wählt einen oder mehrere, höchstens jedoch drei Verbindungslehrer mit deren Einverständnis.

    (2) Die Verbindungslehrer beraten die Schülemitverantwortung, unterstützen sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und fördern ihre Verbindung zu den Lehrern, dem Schulleiter und den Eltern. Sie können an allen Veranstaltungen der Schülermitverantwortung, insbesondere auch an den Sitzungen der Schülervertreter beratend teilnehmen.

  • Mentoring am Hebel

    Lernbegleitung ist eine Maßnahme im Schulalltag, die in einem sehr hohen Maße zur Förderung der personalen und sozialen Kompetenzen der SchülerInnen beiträgt. Sie ist ein wesentliches Merkmal der Hochbegabtenförderung, da sie ermöglicht individuell auf die Schüler einzugehen. Diesen Vorteil kann man jedoch auch auf alle Schüler übertragen und wird so allgemein der stärkeren Heterogenität in den Klassen gerecht. Wir sind von dieser Art der persönlichen Wertschätzung und individuellen Förderung begeistert und es hat sich schnell herausgestellt, dass wir dies auch für unsere SchülerInnen am Hebel umsetzen möchten.

    Im Schuljahr 2015/16 startete unser Projekt "Lernbegleitung/ Mentoring" in den drei 5. Klassen, und wurde in den jetzigen 6. fortgesetzt. Die bisherige Durchführung sah so aus, dass jeder Klasse ein Klassenlehrerteam zugeteilt wird, das gemeinsam die Klassenlehrerstunde im Stundenplan eingetragen bekommt. Einer der Klassenlehrer führt pro Klassenlehrerstunde mit ca. 2 SchülerInnen nacheinander ein Lernbegleitergespräch im Beratungszimmer.

    Bei den Gesprächen sollte der Lernbegleiter mit den Kindern nicht als "Lehrer", sondern möglichst als Begleiter "auf Augenhöhe" sprechen, damit sich die Schüler öffnen, sich wahrgenommen fühlen und selbstständig Lösungsstrategien entwickeln können. Die Gespräche sind Angebote, bei denen es kein "richtig" oder "falsch" gibt.

    Die Reflexion der eigenen Gefühle und des Verhaltens fällt Kindern in dem Alter noch schwer, daher arbeiten wir mit Hilfsmitteln, z.B. Gefühlskärtchen: Der Lernbegleiter sucht vor dem Gespräch einige Karten mit positiven und negativen Gefühlen (und jeweils mit Abbildung eines Gesichtes) aus, die zu dem zu besprechenden Thema passen könnten. Das Kind kann eine oder mehrere Karten ziehen und im Anschluss seine Wahl erklären.

    Die Fragen des Lernbegleiters sollten möglichst ressourcenorientiert gestellt werden, z.B., wenn ein Kind Probleme hat, sich zu konzentrieren, könnte eine Frage lauten: "In welchen Momenten bist du ganz konzentriert?" Mit einer Skala, die man auf dem Boden ausrollt, kann gemessen werden, wie das Kind seine Konzentration bei der angegebenen Handlung einschätzt, wie die Konzentration im Vergleich dazu im Unterricht ist und was ein erreichbares Ziel für es wäre. Dann sollte besprochen werden, welche Schritte nötig sind, um dieses Ziel zu erreichen. Im nächsten Gespräch würde dann der bisherige Erfolg der Strategie überprüft werden.

    Der andere Klassenlehrer regelt währenddessen in der Klassenlehrerstunde die normalen Klassengeschäfte, unterrichtet verbindliche Inhalte zum Thema "Lernen lernen" oder schult mit Hilfe von "Feedbackkarten" die Rückmeldekultur und die sozialen Interaktionen innerhalb der Klasse.

    Außerdem arbeiten wir mit Reflexionsblättern zum eigenen Lernen und Leben innerhalb und außerhalb der Schule. Dies fördert die Selbstwahrnehmung der Schüler, lässt sie sich als selbstwirksam erleben und spiegelt den Kindern, dass wir sie als ganze Personen wahrnehmen. Die Schüler heften diese Blätter in ihrem Lernjournal ab. Dieses sollen sie zu den Lernbegleitergesprächen mitbringen. Die Einträge bieten einen guten Einstieg in die Gespräche und können eine Entwicklung aufzeigen. Wenn die Kinder möchten, können sie diese Blätter aber auch dem Lernbegleiter mitgeben- somit haben sie die Möglichkeit häufiger dem Lernbegleiter etwas von sich mitzuteilen.

    In der 6. Klasse erarbeiten wir, wie man durch kleinschrittige, zum eigenen Leben passende Planung selbstgesteckte Ziele erreichen kann.

    Die Erfahrungen mit den Lernbegleitergesprächen werden von allen Seiten sehr positiv zurückgemeldet und somit haben wir beschlossen, dass dieses Projekt auch in den kommenden 5. Klassen eingeführt wird.

    Das Mentoring durch die Klassenlehrer wird sich auf die gesamte Unterstufe erstrecken, also 5.- 7. Klasse.

    Derzeit erarbeiten wir ein Konzept, wie Mentoring auf freiwilliger Basis in der Mittel- und Oberstufe fortgesetzt werden wird.

  • Oberstufenberatung

    Was lerne ich in einem Seminarkurs? Wie viele Musikkurse muss ich im Abiturzeugnis anrechnen lassen? Lohnt es sich, dass ich neben meiner schriftlichen Abiturprüfung noch zu einer mündliche Prüfung antrete?  All diese Fragen versucht die Oberstufenberatung zu beantworten: in großen Versammlungen, auf denen wir über die Kurswahl und das Anrechnungssystem im Abitur informieren, in Einzelgesprächen, bei denen immer wieder die kleinen Sorgen auf dem Weg zur Allgemeinen Hochschulreife aus dem Weg geräumt werden können. Diskretion ist dabei Ehrensache!

    Am Ende steht hoffentlich für alle eine fröhliche Abiturfeier, bei der die Schulleitung alle Dokumente mit Siegeln und Unterschriften überreicht. Wir leisten auch hierzu unseren Teil, einsatzbereit und gewissenhaft. Und wir wünschen allen den besten Erfolg!

     

      Kontakt - Oberstufenberatung:

    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Frau Rosin, Herr Kühn)
  • Prävention

    Prävention am Hebel

     

    Gewalt- und Konfliktprävention

    • Für die gesamte Schule: Steuerungsgruppe, Krisenteam
    • Mentoring - individuelle Beratung und Betreuung (bisher nur in der Unterstufe)
    • Streitschlichterausbildung (ausgebildete Kollegen: Frau Venatier, Schülergruppe)
    • Stärkung des Klassenzusammenhalts durch Klassenlehrerstunden / Feedbacksysteme (siehe Pädagogik)
    • Anti-Mobbbing-Intervention: “No-Blame-Approach” oder ähnliche Ansätze
    • Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit
    • Tempus fugit - Polizei Projekt in Klasse 6 „Alles auf Anfang“: Gruppenzwang
    • Tempus fugit - Polizei Projekt in Klasse 7 „Zivilcourage“

    Suchtprävention

    • Thema Drogen (Rauchen, Alkohol, illegale Drogen) ist Bestandteil des Biologie-Unterrichts; Einsatz von Material der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Villa Schöpflin
    • Teilweise Teilnahme an Projekten der Villa Schöpflin
    • Reaktion auf den Konsum von Drogen: Projekt „Hilfe statt Strafe“ – integriert in Schulordnung
    • Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit

    Medienerziehung

    • Medienbildung im Unterricht
    • Projekt „Kinder und Handycaps“ in Klasse 5 (Polizei Lörrach)
    • Projekt Sparda- Surf- Safe in Klasse 6
    • Projekt „KIDS-Online“ in Klasse 8 (Polizei Lörrach)

    Sexualpädagogik

    • Im Biologieunterricht in Klasse 6 und 8 u.a. mit Materialien der BZgA
    • Projekt Landratsamt Lörrach in Klasse 8: nach Geschlechtern getrennte Einheit
    • Projekt AIDS-Hilfe in Klasse 8: Besuch eines HIV-positiven Menschen in unserer Schule, organisiert durch die AIDS-Hilfe Freiburg
    • Tempus fugit - Projekt „Alles Liebe“ in Klasse 8
    • MFM-Projekt von Eltern organisiert (meist Klasse 5)

    Weitere Beratungs- und Hilfsangebote vor Ort

    • Schullaufbahnberatung, Weitervermittlung bei Auffälligkeiten (ADHS etc.) wegen derzeitiger Vakanz der Stelle eines Beratungslehrers/-lehrerin: Schulpsychologische Beratungsstelle Lörrach, Tel.: 07621 / 91419 - 60 (Sekretariat), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    • Verbindungslehrkräfte sind Ansprechpartner für verschiedene Belange der SchülerInnen
    • Schulsozialarbeit: „Open house“, Einzelgespräche, „Projekt: Leben lernen“, gemeinsam mit der Dieter- Kaltenbach- Stiftung
    • Schulsanitätsdienst (Frau Thielmann)
    • Streitschlichter (Frau Venatier & Herr Kühn)
    • Außerdem enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Psychotherapeuten, der schulpsychologischen Beratungsstelle, der Erziehungs- und Beratungsstelle des Landkreises sowie dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) am Elisabethen-Krankenhaus Lörrach.
  • Schullaufbahnberatung

    Die Schullaufbahnberatung betrifft am häufigsten die Klassenstufen 5/6, wenn die Frage auftaucht: Ist das die richtige Schule für mein Kind? Sind die Probleme temporär und ausgleichbar? Bei Leistungseinbrüchen oder deutlichen Begabungsprofilen stellt sich diese Frage auch wieder vermehrt in den Klassen 8/ 9/10. Für einen evtl. Schulwechsel gilt es frühzeitig sowohl persönliche als auch rechtliche Faktoren zu berücksichtigen sowie Anmeldefristen. Hier ein Hinweis an alle: Erst mit der Versetzung nach Klasse 10 ist der Hauptschulabschluss erreicht und mit der Versetzung nach Kursstufe 1 die Mittlere Reife.

    Das Themenfeld der Lernstörungen umfasst sowohl konkrete Lernbehinderungen, z. B. Seh- oder Hörbeeinträchtigungen sowie LRS oder Diskalkulie, für die bei vorgelegtem Attest ein Nachteilsausgleich beansprucht werden kann. Es kann aber auch um eine unspezifische Konzentrationsstörung gehen und – häufig – um eine unzureichende Selbstorganisation im selbständigen Arbeiten. In allen Fällen gilt es abzuklären, welche Fördermaßnahmen sinnvoll und möglich sind.

    Zu den Verhaltensauffälligkeiten gehören z.B. auch die stillen Träumer/innen und Einzelgänger/innen oder alle Formen von Schulangst oder Mobbing. Eine bekanntere Form von Lernschwierigkeiten sind die AD(H)S – Kinder, also Kinder mit dem sog. Aufmerksamkeits – Defizit – Syndrom mit und ohne Hyperaktivität. Zum erfolgreichen Umgang damit gehören für alle Betroffenen (Eltern - Kinder – Lehrer – Mediziner) Grundkenntnisse über Ursachen und Verstärker aus unserer modernen Umwelt sowie über mögliche Hilfen für die Alltagsbewältigung. Leider wird diese Diskussion häufig noch sehr emotional geführt. Tatsache ist, dass Schüler mit therapeutischer Unterstützung deutlich stabiler sind und schulisch deshalb erfolgreicher.

    Andere Themen sind u.U. Schulangst, Vermeidungsstrategien, aggressives oder depressives Verhalten. Außerdem kann jederzeit eine Krisenintervention - aus welchem Anlass auch immer - nötig werden. Dann bitten wir Sie, sich mit der Schulleitung oder der Schulpsychologischen beratungsstelle in Lörrach (siehe oben) in Verbindung zu setzen.

     

      Information:

    Wegen der derzeitigen Vakanz der Stelle eines Beratungslehrers/ -lehrerin wenden Sie sich bitte an die Schulleitung bzw. an die Schulpsychologische Beratungsstelle in Lörrach. Tel.: 07621 / 91419 - 60 (Sekretariat) - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!