Ad Fontes

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Ad fontes

Ad fontes („Zu den Quellen“) ist eine Projektreihe am Hebel-Gymnasium, die interessierten und begabten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben soll, ein grundlegendes Thema des menschlichen Lebens in seinem geistesgeschichtlichen Zusammenhang von der Antike bis heute zu erforschen. Leitend ist dabei der humanistische Bildungsgedanke. Dieser greift einerseits zeitlich aus und beginnt sein Studium bei den Anfängen der europäischen Literatur. Er ist andererseits fachlich nicht begrenzt, sondern sieht vielfältige und ganzheitliche Erkenntnis als Grundlage umfassender Persönlichkeitsbildung an. Andere Lernorte und die Aufhebung des 45-Minuten-Taktes, klassenstufenübergreifende Gruppen und ein interdisziplinärer Zugang ermöglichen es, den schulischen Kontext zu überschreiten und sich in das Thema ungestört und mit innerer Beteiligung zu vertiefen.

 

Das diesjährige Ad fontes-Seminar für die 7. und 8. Klasse widmete sich dem Thema „Kraft". Eine Woche lange durften die Schülerinnen und Schüler aus dem gewohnten Unterrichtsschema aussteigen, um dieses Thema unter der Leitung von Frau Büchner und Herrn Dr. Benning unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten zu erforschen. Dabei wurden Texte aus unterschiedlichen Epochen von der Antike bis heute gelesen und kreativ verarbeitet, ergänzt durch praktische physikalische Experimente.

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Auch im Schuljahr 2015/2016 fand wieder das Ad fontes-Projekt der Klassen 7 und 8 unter der Leitung von Frau Dr. Reinhardt-Albiez und Frau Dr. Henze statt. Diesmal war das Thema Wege.

In diesem Jahr wurde das Projekt im Rahmen eines Kompaktseminars gestaltet; unsere Lernorte waren der Wald, der Werkraum Schöpflin, die UB Basel und das Hebelgymnasium.

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Das übergreifende Thema des Schuljahres 2014/2015 unter der Leitung von Frau Dr. Reinhardt-Albiez und Frau Dr. Henze lautet "Utopie und Stadt". Am 23. Januar 2015 wurde der erste Lerngang ins Kunstmuseum Basel unternommen. Nach einer Führung zu dem Thema Die Alten Meister und deren utopische Stadtentwürfe wurden wissenschaftliche Texte zu ausgewählten Stichen und Zeichnungen des 15. und 16 Jahrhunderts in Gruppenarbeit bearbeitet und schlieβlich analytische Zeichnungen erstellt. Die folgenden Bilder geben einen Eindruck von diesem ersten Blick in die utopische Welt des christlichen Mittelalters und der Renaissance.

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