• Ad fontes 2014/15 "Utopie und Stadt" für die Klassen 7 und 8

    Das übergreifende Thema des Schuljahres 2014/2015 unter der Leitung von Frau Dr. Reinhardt-Albiez und Frau Dr. Henze lautet "Utopie und Stadt". Am 23. Januar 2015 wurde der erste Lerngang ins Kunstmuseum Basel unternommen. Nach einer Führung zu dem Thema Die Alten Meister und deren utopische Stadtentwürfe wurden wissenschaftliche Texte zu ausgewählten Stichen und Zeichnungen des 15. und 16 Jahrhunderts in Gruppenarbeit bearbeitet und schlieβlich analytische Zeichnungen erstellt. Die folgenden Bilder geben einen Eindruck von diesem ersten Blick in die utopische Welt des christlichen Mittelalters und der Renaissance.

  • Ad fontes 2015/16 "Wege" für die Klassen 7 und 8

    Auch im Schuljahr 2015/2016 fand wieder das Ad fontes-Projekt der Klassen 7 und 8 unter der Leitung von Frau Dr. Reinhardt-Albiez und Frau Dr. Henze statt. Diesmal war das Thema Wege.

    In diesem Jahr wurde das Projekt im Rahmen eines Kompaktseminars gestaltet; unsere Lernorte waren der Wald, der Werkraum Schöpflin, die UB Basel und das Hebelgymnasium.

  • Ad fontes 2015/16 „Ästhetik“ für die Klassen 9 und 10

    Zum ersten Mal fand in diesem Schuljahr auch ein Ad-fontes-Projekt für die Klassen 9 und 10 unter Leitung von Frau Büchner und Frau Dr. Henze statt. Es war dem Thema „Ästhetik“ gewidmet – wir wandelten auf den Spuren der Schönheit in Musik, Bildender Kunst und Dichtung.

  • Ad fontes 2016/17 "Kraft" für die Klassen 7 und 8

    Das diesjährige Ad fontes-Seminar für die 7. und 8. Klasse widmete sich dem Thema „Kraft". Eine Woche lange durften die Schülerinnen und Schüler aus dem gewohnten Unterrichtsschema aussteigen, um dieses Thema unter der Leitung von Frau Büchner und Herrn Dr. Benning unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten zu erforschen. Dabei wurden Texte aus unterschiedlichen Epochen von der Antike bis heute gelesen und kreativ verarbeitet, ergänzt durch praktische physikalische Experimente.

  • Latein

    Warum Latein?

    Die lateinische Sprache ist, wie bekannt, die Grundlage vieler europäischer Sprachen, besonders der romanischen Sprachen wie Französisch, Italienisch, Spanisch, aber auch der englischen Sprache.

    Aber das Lateinische bietet mehr: von der ersten Stunde an lernen die Schülerinnen und Schüler den Aufbau der Sprache, jeder Schritt wird entwickelt und begründet. Das Verständnis für grammatikalische Strukturen, das hierbei entsteht, dient auch dem Umgang mit der eigenen Muttersprache (- Latein- und Deutschunterricht arbeiten Hand in Hand -) und bietet beste Voraussetzungen für das Erlernen weiterer Sprachen! Dabei werden weder aktives Sprechen noch das Übersetzen in das Lateinische verlangt; die Unterrichtssprache ist, anders als bei den modernen Fremdsprachen, Deutsch.

    Das systematische Lernen der Vokabeln und Formen schult das Gedächtnis und führt zu persönlichen Lerntechniken, und die Arbeit an lateinischen Texten verlangt Genauigkeit im Hinsehen und Unterscheiden von sprachlichen Merkmalen: das alles fordert und fördert Sorgfalt, Geduld und Konzentration - alles Fähigkeiten und Arbeitshaltungen, die für alle Schulfächer und natürlich auch für das spätere Berufsleben gar nicht hoch genug einzuschätzen sind.

    Durch den intensiven Sprachunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler die Vorstellungen und Erfahrungen der Antike und damit eine Wurzel der heutigen europäischen Kultur sehr gut kennen. Natürlich sollen diese Vorstellungen nicht kritiklos übernommen werden.

  • Latein plus

    Im Fremdsprachenunterricht geht das Hebel-Gymnasium neue Wege. Es wird den Sextanern ein attraktives Sprachenmodell geboten: "Latein plus" - d.h. Englisch und Latein wird ab Klasse fünf parallel gelehrt - und zwar mit fünf Stunden Latein und drei Stunden Englisch. Fingen die Schülerinnen und Schüler wie bisher mit Latein als erster Fremdsprache an, so ermöglicht die Verbindung von Latein und Englisch einen interessanten Zugang zur heutigen Weltsprache Englisch. Hier in aller Kürze die Vorteile dieses Modells, das zuerst am Wieland-Gymnasium in Biberach erarbeitet und erprobt wurde und dem sich in den letzten Jahren mehr als 20 altsprachliche Gymnasien in Baden-Württemberg angeschlossen haben:

    • optimaler Zugang zu beiden Fremdsprachen in einem günstigen Lernalter
    • enge Kooperation der beteiligten Lehrkräfte und intensive Betreuung
    • Synergieeffekte in Bezug auf den Erwerb einer soliden Sprachkompetenz
    • leichterer Zugang zu weiteren Fremdsprachen


    und schließlich: geringere Probleme im Falle eines Schulwechsels.

     

    Weitere Informationen:

    Warum Latein? Bildungsstandards Latein
  • Schülergrabung in Kaiser-Augst

    „Ist das wirklich eine echte Grabung oder verstecken die da nur irgendwas?" Diese Sorge wurde den Schülerinnen und Schülern der 7c endgültig genommen: